Just a little bit Death

Journeys with a Psychopomp

Gedicht ohne Titel

Posted by psychopomp - Juni 22, 2006

Ein Chaos aus Lichtern

Schmeichelt meinen sinnen

Und werden sie auch dichter

Im Regen sie zerrinnen

Tot liegen sie vor meinen Füssen

Und weisen auf den einen Fleck

Der trotz hageln und Giessen

Sein Licht in mein Herz erstreckt

Kann ich ihn auch sehen,

so kann ich nicht berühren

kann ihn nicht verstehen

darf ihn nicht verlieren

Egal wie er strahlt

Mir scheint der Stern

Diamant, Saphir, Kobalt

Ein Relikt des wahren Kern

Der meinen Atlas dreht

Der meine Stricke lähmt

Der meinen Geist verweht

Der meine Tiere zähmt

Der mich dazu bringt mein Leben zu geben

Ein Dasein in Schmerz und Dunkelheit zu gehen

Das Etwas im Nichts in Liebe zu erstreben

Um ihn noch ein letztes mal strahlen zu sehen

 

 

Das Gedicht ist wohl etwa einen bis zwei Monate alt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: