Just a little bit Death

Journeys with a Psychopomp

Archive for the ‘Texte’ Category

Morpheus

Posted by psychopomp - Juli 6, 2006

Heute gibts mal wieder ein Gedicht von mir, ist zwar schätzungsweise 2 Jahre alt, aber das hindert mich nicht an der Veröffentlichung

 

Morpheus

In dichtesten Wald, Ohne Ende

Kommt jeder bald, gebunden die Hände

Vergessen die Welt, die nicht liebt

Die nur Fragen stellt, die nicht vergibt

Den engen Weg entlang, versucht durch die Irrungen

Ob eben ob Hang beeinflusst durch des Lebens Wirrungen

Nur Morpheus’ Harfen, weisen den Weg

Im Dunkel der Larven, und über den Steg

Was es auch sei , es verliert an Wert

Die Zeit ist vorbei, wenn Morpheus Seelen kehrt

Posted in Poems | Leave a Comment »

Liquor Teil 2

Posted by psychopomp - Juni 26, 2006

Auf Wunsch einer Freundin hier ein zweiter kleiner Teil des ersten Kapitels. Als kleines Suchrätsel: wer findet den Krassen Szenenwechsel… Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Texte | Leave a Comment »

Liquor Teil 1

Posted by psychopomp - Juni 25, 2006

Ich veröffentliche hier mal eine Leseprobe eines Textes, den ich nun seit einiger Zeit schreibe. Kommentare könnt ihr gern loswerden. Da dies das erste Kapitel ist können sehr wohl Unklarheiten und auch Undeutlichkeiten auftreten. Laut bisherigen Lesern, kann man alleine aus dem ersten Kapiterl nicht auf die Handlung des gesamten Textes schliessen.

Ach ja noch was: es scheint so als sei dieses Fragment hier jetzt schon über ein Jahr alt. Trotzdem können immer noch Schreibfehler auftreten. Ich würde mich freuen, wenn diese auch gemeldet werden könnten.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Texte | 1 Comment »

Gedicht ohne Titel

Posted by psychopomp - Juni 22, 2006

Ein Chaos aus Lichtern

Schmeichelt meinen sinnen

Und werden sie auch dichter

Im Regen sie zerrinnen

Tot liegen sie vor meinen Füssen

Und weisen auf den einen Fleck

Der trotz hageln und Giessen

Sein Licht in mein Herz erstreckt

Kann ich ihn auch sehen,

so kann ich nicht berühren

kann ihn nicht verstehen

darf ihn nicht verlieren

Egal wie er strahlt

Mir scheint der Stern

Diamant, Saphir, Kobalt

Ein Relikt des wahren Kern

Der meinen Atlas dreht

Der meine Stricke lähmt

Der meinen Geist verweht

Der meine Tiere zähmt

Der mich dazu bringt mein Leben zu geben

Ein Dasein in Schmerz und Dunkelheit zu gehen

Das Etwas im Nichts in Liebe zu erstreben

Um ihn noch ein letztes mal strahlen zu sehen Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Poems | Leave a Comment »